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Urgroßvater „Alfred“ kaufte die Drehorgel von einem Schausteller im Jahre 1954 für seine Enkelkinder zur Fastnachtsbelustigung in Eichholz bei Finsterwalde
- Jedoch fühlte sich mein Großvater „Fritz“ der alten Technik mehr zugewandt und entstaubte die Drehorgel in den 70er Jahren
- Damit begann für ihn das regelmäßige Drehorgelspielen in kirchlichen Einrichtungen und zu feierlichen Angelegenheiten bei Freunden und Bekannten
- 1984 wurde die Orgel einschließlich Walze generalüberholt, so dass ein Drehorgelspielen mit den verschiedenen Registern wieder möglich war
- Der letzte große Höhepunkt in dem Drehorgelleben meines Großvaters war das 10. Internationale Drehorgelfest im Juli 1990 in Berlin
- Aufgrund der Nachfrage von Interessenten des Drehorgelklanges, übernahm ich die Familientradition
- Das Anfertigen einer speziellen Weihnachtswalze ermöglicht mir nun erstmals Weihnachtslieder in der Weihnachtssaison 2004 zu spielen.
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